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Fast jeder Konflikt hat neben einer Sachebene eine gestörte Beziehungsbene. Man kann sogar noch weiter gehen: Einem vordergründigen Konflikt auf einer Sachebene (unterschiedliche Auffassung über die Rechnungslegung deshalb Nichtzahlung der Rechnung oder über die Art und Weise der Behandlung bzw. den Behandlungsverlauf oder Behandlungserfolg – Arzthaftungsprozess) liegt häufig eine Störung auf der Beziehungsebene zugrunde.

Problematisch ist nun, dass der eigentlich emotionale Konflikt verrechtlicht und auf der Sachebene ausgefochten wird. Dabei nehmen beide Parteien in der Regel eine konfrontative Haltung, wodurch sich der Konflikt weiter verschärft.

Hier setzt die Mediation an. Bei der Analyse der Konflikte wird die subjektive Wahrnehmung herausgearbeitet um die hinter einem Konflikt liegenden Interessen zu ermitteln und um sich von Positionen zu lösen.

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